Innovative Ansätze in der betrieblichen Altersversorgung: Ausgezeichnete Lösungen für Unternehmen
Der Deutsche bAV-Preis zeichnet jährlich Unternehmen aus, die herausragende Konzepte in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) entwickeln und umsetzen. In diesem Jahr wurden sechs Unternehmen aus verschiedenen Sektoren, darunter Industrie und Sozialwirtschaft, für ihre innovativen Ansätze prämiert. Die Auszeichnung erfolgt in zwei Kategorien: Großunternehmen und kleine sowie mittelständische Unternehmen (KMU), um den unterschiedlichen Herausforderungen und Rahmenbedingungen gerecht zu werden.
In Kürze
- Sechs Unternehmen erhalten den Deutschen bAV-Preis 2026.
- Ausgezeichnete Modelle stammen von Dow, Schaeffler, Commerzbank, AWO, WBO und Autohaus Eberhardt Flügel.
- Kategorisierung in Großunternehmen und KMU ermöglicht eine differenzierte Betrachtung.
- Die prämierten Konzepte fördern die Altersvorsorge und stärken die Mitarbeiterbindung.
- Die Preisverleihung findet bereits zum 13. Mal statt und thematisiert die Relevanz der bAV in modernen Personalstrategien.
Zusammengefasst
Die diesjährigen Gewinner des Deutschen bAV-Preises zeigen, dass sowohl große Unternehmen als auch KMU innovative Lösungen zur betrieblichen Altersversorgung entwickeln können. Die prämierten Projekte ermöglichen es, Mitarbeitern eine attraktive Altersvorsorge zu bieten und tragen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung bei. In einer Zeit, in der die demografische Entwicklung und der technologische Wandel die Arbeitswelt prägen, wird die betriebliche Altersversorgung zunehmend zu einem zentralen Element der Personalpolitik. Unternehmen, die in diesen Bereich investieren, sichern nicht nur die finanzielle Zukunft ihrer Mitarbeitenden, sondern positionieren sich auch als attraktive Arbeitgeber im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte. Die Vielfalt der ausgezeichneten Konzepte verdeutlicht, dass es für Unternehmen jeder Größe möglich ist, effektive und nachhaltige bAV-Modelle zu implementieren, die den Bedürfnissen ihrer Beschäftigten gerecht werden.
Quelle: Personalwirtschaft.de


