Letzte Chance für den Rudolf-Freudenberg-Preis 2026
Inklusionsunternehmen haben bis zum 31. März 2026 die Möglichkeit, sich um den mit 5.000 Euro dotierten Rudolf-Freudenberg-Preis zu bewerben. Dieser Preis würdigt vorbildliche Geschäftsideen und -konzepte in der Integration von Menschen mit Behinderung. Die Ausschreibung sucht innovative Ansätze, die nicht nur erfolgreich sind, sondern auch das Potenzial haben, als Vorbilder für andere Unternehmen zu dienen. Bewerbung sind ausdrücklich erwünscht, und die Gewinner sollen ihre wertvollen Erfahrungen mit Dritten teilen.
Die geforderten Konzepte können sich auf eine Vielzahl von Bereichen konzentrieren, wie beispielsweise auf die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen, strategische Marketingansätze, effektive Personalentwicklung oder vorbildliches Engagement in der Ausbildung. Darüber hinaus sind auch Konzepte gefragt, die besondere Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, sozialräumliche Verankerung oder gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, etwa im Bereich Umwelt oder Integration von Flüchtlingen.
In Kürze
- Der Rudolf-Freudenberg-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
- Bewerbungsfrist: bis zum 31. März 2026.
- Gesucht werden vorbildliche Geschäftsideen und -konzepte von Inklusionsunternehmen.
- Die Konzepte sollten innovative Ansätze und erfolgreiche Modelle beinhalten.
- Erfahrungen der Preisträger sollen an andere Unternehmen weitergegeben werden.
- Der Preis erinnert an den Sozialpsychiater Rudolf Freudenberg, der in der NS-Zeit emigrierte.
Zusammengefasst
Der Rudolf-Freudenberg-Preis bietet Inklusionsunternehmen eine wertvolle Plattform, um ihre vorbildlichen Ansätze zu präsentieren und für ihre Bemühungen in der Integration von Menschen mit Behinderung Anerkennung zu erhalten. Die Ausschreibung ermutigt Unternehmen, innovative Ideen zu entwickeln und diese mit der breiteren Gemeinschaft zu teilen. Die Verlängerung der Bewerbungsfrist bis zum 31. März 2026 gibt interessierten Unternehmen zusätzliche Zeit, ihre Konzepte vorzubereiten und einzureichen.