Die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf das Recruiting im sozialen Sektor
Die Konferenz „Schicht im Schacht“ bringt HR-Profis zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen und Trends im Recruiting zu diskutieren. Rund 500 Fachleute aus dem Bereich der Talentakquise und Personalentwicklung tauschen sich über Themen wie den Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Notwendigkeit einer integrierten Betrachtung von Personalentwicklung und Talent Acquisition aus. Insbesondere die Transformation der Arbeitswelt steht dabei im Fokus, wobei die Rolle von KI sowohl als Unterstützung als auch als potenzielle Herausforderung betrachtet wird.
In Kürze
- Rund 500 HR-Profis diskutieren über Recruiting-Trends und KI.
- Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitsweise von Recruiting-Teams.
- Wertvolle Skills wie Anpassungsfähigkeit und Empathie gewinnen an Bedeutung.
- Vielfalt und Inklusion sind zentrale Themen im Recruiting.
- Employer Branding muss intern verankert werden, um glaubwürdig zu sein.
Zusammengefasst
Die „Schicht im Schacht“ zeigt, dass KI im Recruiting nicht nur als technologische Neuerung, sondern auch als strategische Herausforderung betrachtet wird. Führungspersonal in sozialen Unternehmen sollte sich mit den Veränderungen auseinandersetzen, die KI in der Talentakquise mit sich bringt. Die Diskussion verdeutlicht, dass eine erfolgreiche Rekrutierung und Entwicklung von Talenten nicht nur von der Nutzung neuer Technologien abhängt, sondern auch von der Fähigkeit, Werte und relevante Skills in den Mittelpunkt zu stellen. In einer Zeit, in der wirtschaftliche Unsicherheiten zunehmen, wird die strategische Neuausrichtung von HR-Abteilungen entscheidend für die Sicherung von Relevanz und Identität im sozialen Sektor.
Quelle: Personalwirtschaft.de
