Inklusion als Schlüssel zum Unternehmenserfolg: Die Preisträger des Inklusionspreises 2026
Der Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 würdigt erneut Unternehmen, die sich vorbildlich für die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen einsetzen. In diesem Jahr werden drei herausragende Betriebe ausgezeichnet, die zeigen, dass Inklusion nicht nur gesellschaftliche Verantwortung bedeutet, sondern auch einen klaren Mehrwert für die Wirtschaft darstellt. Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, hebt hervor, dass Vielfalt in Unternehmen Innovation fördert und neue Perspektiven eröffnet, die in Zeiten des demografischen Wandels besonders wertvoll sind.
Die Schirmherrin des Preises, Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, betont, dass Unternehmen, die inklusiv denken und handeln, nicht nur die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben ermöglichen, sondern sich gleichzeitig auch engagierte Fachkräfte sichern. Die Verleihung des Preises macht den Mehrwert einer inklusiven Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven sichtbar und ermutigt andere Unternehmen, Barrieren abzubauen und die Potenziale von Menschen mit Behinderungen gewinnbringend zu nutzen.
In Kürze
- Drei Unternehmen erhalten den Inklusionspreis 2026 für ihre herausragenden Leistungen in der Inklusion.
- Preisträger sind die SMS group GmbH, Cummins Deutschland GmbH und Moderne Floristik Steinbrecher.
- Die Preisträger zeigen, dass Inklusion Innovation fördert und eine vielfältige Unternehmenskultur schafft.
- Der Preis wird seit 2012 verliehen und soll als Ansporn für andere Unternehmen dienen.
Zusammengefasst
Der Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 hebt die Bedeutung der Integration von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsumfeld hervor. Die Preisträgerunternehmen demonstrieren, wie durchdachte und nachhaltige Inklusionsstrategien nicht nur die Teilhabe fördern, sondern auch zur Stärkung der Unternehmenskultur und zur Sicherung von Fachkräften beitragen. Diese Beispiele ermutigen andere Betriebe, ähnliche Wege zu gehen und die Vorteile einer inklusiven Arbeitswelt zu erkennen und zu nutzen.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit