Inklusionsunternehmen: Entdecken Sie die 11. Informationswochen

Erfolgreiche Einblicke in Inklusionsunternehmen: 11. Informationswochen der bag if

Vom 27. April bis 08. Mai 2026 finden die 11. Informationswochen der Inklusionsunternehmen der Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) statt. In diesem Jahr lädt die Organisation Mitglieder aller demokratischen Fraktionen der Landtage ein, Inklusionsunternehmen in ihren Wahlkreisen zu besuchen. Ziel ist es, den Abgeordneten die Möglichkeit zu bieten, sich vor Ort ein Bild von diesem innovativen Unternehmensmodell zu machen.

Während der Informationswochen haben die Abgeordneten die Gelegenheit, mit Geschäftsführungen sowie Mitarbeitenden mit und ohne Behinderungen ins Gespräch zu kommen. Diese Gespräche ermöglichen ein besseres Verständnis dafür, wie Inklusionsunternehmen wirtschaftlichen Erfolg, Fachkräftesicherung und Teilhabe auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt miteinander verbinden. Das Interesse der Landespolitiker*innen an den Informationswochen ist erfreulich, und die bag if bedankt sich bei den Mitgliedsunternehmen, die Besuchstermine ermöglicht haben.

In Kürze

  • Veranstaltung: 11. Informationswochen der Inklusionsunternehmen
  • Datum: 27. April bis 08. Mai 2026
  • Einladung an: Mitglieder aller demokratischen Fraktionen der Landtage
  • Ziel: Vor-Ort-Besuche zur Einsichtnahme in das Unternehmensmodell
  • Gespräche mit Geschäftsführungen und Mitarbeitenden
  • Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg, Fachkräftesicherung und Teilhabe

Zusammengefasst

Die 11. Informationswochen der Inklusionsunternehmen bieten eine wertvolle Plattform für den Austausch zwischen politischen Entscheidungsträgern und den Akteuren vor Ort. Diese Initiative fördert das Verständnis für die Rolle von Inklusionsunternehmen im wirtschaftlichen und sozialen Umfeld. Durch direkte Gespräche können die Abgeordneten die Herausforderungen und Erfolge dieser Unternehmen besser nachvollziehen und ihre Relevanz für die Fachkräftesicherung und gesellschaftliche Teilhabe erkennen.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen

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