KRH startet neuen Geschäftsbereich Digitale Medizin

KRH gründet Bereich „Digitale Medizin“ zur Verbesserung digitaler Lösungen im Gesundheitswesen ab 2026.

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Klinikum Region Hannover optimiert Strukturen

Das Klinikum Region Hannover (KRH) hat einen neuen Geschäftsbereich namens „Digitale Medizin“ ins Leben gerufen, um die Ressourcen besser zu nutzen und digitale Innovationen effizienter in die Praxis umzusetzen. Ab dem 1. Januar 2026 bündelt KRH die bisher getrennten Bereiche IT und Medizintechnik. Diese Strukturänderung zielt darauf ab, die Herausforderungen der digitalen Transformation im Gesundheitswesen anzugehen und die Integration neuer Technologien in die Patientenversorgung und administrative Prozesse zu fördern.

Dieser Bereich wird von Dr. Christian Herrmann und Hans Röbbecke als Doppelspitze geleitet. Herrmann konzentriert sich auf Projekte, Innovationen sowie die IT-Infrastruktur, während Röbbecke für den Service und die externe Dienstleistungsstruktur zuständig ist. Beide Experten betonen, dass die neue Struktur nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch Konzepte zur Bekämpfung des Fachkräftemangels entwickelt. Dadurch wird eine solide Basis geschaffen, um digitale Lösungen wirksam für Anwender und Patienten einzusetzen.

In Kürze

  • Neuer Geschäftsbereich „Digitale Medizin“ ab Januar 2026 beim KRH.
  • Bündelung von IT und Medizintechnik zur schnelleren Implementierung digitaler Lösungen.
  • Leitung durch Dr. Christian Herrmann und Hans Röbbecke.
  • Ziel: bessere Patientenversorgung und optimierte administrative Abläufe.
  • Fokus auf nachhaltige Integration digitaler Technologien in den Klinikalltag.

Zusammengefasst

Das Klinikum Region Hannover positioniert sich mit der Schaffung des Bereichs „Digitale Medizin“ als Vorreiter in der digitalen Transformation des Gesundheitswesens. Durch die Zusammenführung von IT und Medizintechnik wird angestrebt, digitale Innovationen beschleunigt in die Versorgungssysteme zu integrieren und die Effizienz zu steigern. Die Maßnahmen zielen nicht nur auf eine Verbesserung der Patientenversorgung ab, sondern auch auf die Anpassung an den wachsenden Fachkräftemangel in der Branche.

Quelle: kma-online

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