Markus Koenen übernimmt die kaufmännische Leitung im Median Reha-Zentrum Bernkastel-Kues
Markus Koenen kehrt nach 15 Jahren beim Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier zu Median zurück und übernimmt die kaufmännische Leitung des Reha-Zentrums in Bernkastel-Kues. Diese Position ist für Koenen nicht neu, da er von 1995 bis 2011 bereits in verschiedenen Führungsfunktionen in diesem Zentrum tätig war. Zu seinen früheren Rollen zählten der Direktionsassistent, Controller und schließlich der kaufmännische Leiter, bevor er 2010 zum Verwaltungsdirektor berufen wurde. Koenen äußert sich erfreut über seine Rückkehr und betont, dass er auch nach Jahren in anderen Einrichtungen noch viele bekannte Gesichter antrifft. Dies unterstreicht die besondere Unternehmenskultur im Median Reha-Zentrum, wo langjährige Zusammenarbeit geschätzt wird.
Das Reha-Zentrum Bernkastel-Kues besteht aus vier Kliniken mit mehr als 800 Betten. Koenen begann seine berufliche Laufbahn im Rechnungswesen des Herz-Jesu Krankenhauses in Trier und übernahm früh Verantwortung. Nach seinem ersten Engagement bei Median wechselte er 2011 zurück zum Klinikum Mutterhaus, wo er zuletzt als kaufmännischer Direktor tätig war und die Leitung des Geschäftsbereichs Finanzen verantwortete.
In Kürze
- Markus Koenen kehrt nach 15 Jahren zum Median Reha-Zentrum Bernkastel-Kues zurück.
- Er übernimmt die Position des kaufmännischen Leiters.
- Koenen war bereits von 1995 bis 2011 in verschiedenen Führungsfunktionen bei Median tätig.
- Das Reha-Zentrum umfasst vier Kliniken mit über 800 Betten.
- Koenen bringt umfassende Erfahrung aus seiner bisherigen Karriere im Gesundheitswesen mit.
Zusammengefasst
Markus Koenen hat die kaufmännische Leitung des Median Reha-Zentrums Bernkastel-Kues übernommen und bringt dabei mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in verschiedenen Führungsrollen mit. Seine Rückkehr zu Median zeugt von einer stabilen Unternehmenskultur, die langjährige Zusammenarbeit fördert. Koenens Werdegang und seine Expertise im Finanzbereich werden entscheidend dazu beitragen, die Unternehmensziele im sozialen Sektor weiterhin erfolgreich umzusetzen.
Quelle: kma Online